Daten sammeln: Zähler

Energiedaten-Management: Valide und komplette Daten sind die Basis

Jedes Energiedaten-Management ist nur so gut wie seine zugrundeliegenden Daten. Ein Schritt, der bei der Implementierung sorgfältig geplant werden muss, ist Art und Umfang der Datenerfassung, aber auch die Wahl der passenden EDMS-Software.

Daten für Energiemanagement sammeln

Energiedaten sind in der Regel in unterschiedlichsten Formen und Qualitäten vorhanden. Oft stammen sie von Sensoren, stehen aber auch als Listen oder Daten in anderen Systemen zur Verfügung. Soweit möglich sollten die Daten automatisiert erhoben werden. Das erhöht einerseits die Zuverlässigkeit der Daten – keine Eingabefehler – und ermöglicht andererseits, Daten jederzeit und beliebig häufig zu erheben. Damit stehen dem Energiemanagement-System valide und aktuelle Daten zur Verfügung.

EDMS-Software sollte damit in der Lage sein, Sensoren ebenso abzufragen wie Daten aus anderen Systemen und dritten Quellen möglichst nahtlos zu übernehmen.

Daten für EnMS aufbereiten

Um Daten im EnMS gezielt verwenden zu können, müssen diese auch entsprechend aufbereitet werden. EDMS-Software muss also in der Lage sein, Daten zu verdichten und zu analysieren sowie in unterschiedlichen Formen als Entscheidungsgrundlage für das Energiemanagement-Team zur Verfügung zu stellen.

Daten für EnMS nutzen

Erhobene und verdichtete Daten werden zu Handlungsgrundlagen für den Umgang mit Energieleistung, Energieverbrauch und Ressourcen allgemein. Eine dabei unterstützende Energiedaten-Management-Software muss damit einerseits in der Lage sein, Daten und Analysen übersichtlich und flexibel zu präsentieren und kommunizieren. Sie sollte aber auch imstande sein, diese Daten als Grundlagen für automatisierte Aktionen zu nutzen.

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