Ökonomische Auswirkungen

Energiedaten-Management: Gewinnsteigernd

Energiedaten-Management, richtig implementiert, ist ein Faktor, der sich auch in der Unternehmensbilanz bemerkbar macht. Kostensenkungen und zusätzliche Einnahmen wirken sich positiv aus. Das hat mehrere Ursachen.

Ressourcenverbrauch reduzieren mit Energiedaten-Management

Ein Energiedaten-Management-System, das auf validen Daten aufbaut und regelmäßig überprüft und angepasst wird, sorgt in vielen Unternehmensbereichen für Kostenreduktionen. Vor allem werden hohe Energieverbraucher identifiziert und können gezielt zu niedrigerem Verbrauch geführt werden.

Der Einsatz von automatisierten EDMS kann auch Lastspitzen rechtzeitig erkennen und durch Einleitung geeigneter Maßnahmen verhindern, dass teure Extralieferungen zugekauft werden müssen. Die Gesamtkosten im Bereich Energie sinken und werden auch besser prognostizierbar. So lassen sich auch vorteilhafte Lieferverträge abschließen.

EnMS als Innovationstreiber

Die Implementierung eines Energiemanagement-Systems schafft in der Regel auch Freiraum für Innovationen im unternehmerischen Denken und Handeln. Zuverlässige Energiedaten werden zur Basis, um nachhaltige Lösungen für besseres Energiemanagement zu finden. Die daraus sich entwickelnden Ideen und Innovationen unterstützen die Profitabilität des gesamten Unternehmens.

Energiemanagement-System: Grundlage für Förderungen

Energiemanagement kann auch selbst Einnahmen bringen und Steuerbelastungen reduzieren. In vielen Staaten werden Unternehmen, die ihr Energiemanagement-System nach ISO 50001 zertifizieren, direkt gefördert oder sie profitieren von Steuererleichterungen.

In Summe kann ein EnMS sowohl für die deutliche Reduzierung von Kosten, aber auch für das Lukrieren von staatlichen Förderungen sorgen. Damit können erhebliche Beträge im Unternehmen für andere Investitionen und Projekte frei werden.

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